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Die Rasenpflegesaison beginnt – und zwar besonders „grün“ dank Rasenmähroboter

Der Frühling liegt in der Luft – die Sonne scheint, der Regen lässt selbstverständlich hier bei uns in Deutschland nie allzulang auf sich warten – die perfekte Mischung Witterung für gedeihende Blumenbeete und Rasenflächen. 

Mähroboter Test

Es wird also Zeit, darüber nachzudenken, den Rasen wieder in Form zu bringen. Und jetzt gibt es einen grüneren Weg, dies zu tun.

Es gibt mehr und mehr Autohersteller, die Elektroautos herstellen – da überrascht es nicht, daß der Rasenmäher als Quintessenzstück auch eine „grüne Revolution „durchmacht.

Litthium-Ionen Batterien sowie Fortschritte in der einfachen „Plug-in“ Aufladungstechnologie (der Rasenmäher Roboter wird einfach eingestöpselt oder er macht es sogar von selbst) machen das laute tuckernde Rasenmähergeräusch überflüssig.


Der traditionelle Rasenmäher weicht mehr und mehr seinen modernen Nachfolgern und überlässt den automatischen Rasenmähern die Wiesen.

Mit also zunehmend besserem Wetter am Horizont muss also nun viel Gras geschnitten werden. Dafür gibt es einige Optionen auf dem Markt:


Husqvarna Automower

Husqvarna_Automower_305

Schwedens Firma Husqvarna bietet ungewöhnlich „grüne“ Rasenmäher auf dem Markt mit ihrer Automower Serie.

Sie haben sicher von dem Roomba gehört? Der Roboter Staubsauger, der durch Ihr Haus „fegt“ und ihre Böden saugt? Nun, die Automower Rasenmäher sind sozusagen das Äquivalent zu den Roomba Saugern.

Husqvarna bietet verschiedene Modelle, die sich darin unterscheiden, wieviel Rasenfläche sie mit einem Mal Aufladen mähen und bewältigen können. Die Automower laufen in der Regel auf zwei Lithium-Ionen Batterien und brauchen ca. eine Stunde, um sich vollständig aufzuladen.

Sobald sie aufgeladen sind, begeben sich die Mähroboter auf eigene Faust auf die Rasenflächen, um das Gras zu mähen. Und dies tun sie, solange Sie es wünschen – es sei denn, ihr Akku neigt sich dem Ende.

Jeder Automower gleicht ein wenig einem ferngesteuerten Auto. Aber unter ihrer „Karosserie“ verbergen sich messerscharfe rotierende Klingen, die das Gras auf die jeweils gewünschte Höhe schneiden.

Der Grund für ihre unverwechselbare Erscheinung liegt natürlich darin, dass ihnen der Griff eines herkömmlichen Rasenmähers fehlt, mit dem sie sonst von ihrem Besitzer durch den Garten geschoben werden.

Um zu verhindern, daß ein Automower die Rasenfläche verlässt, bietet Husqvarna eigens Begrenzungsdrähte, die den Rasen umgeben und die der Rasenmähroboter durch Sensorentechnik erkennt.

„Der Grenzdraht ist notwendig“ sagt Steven Uljua, Produktmanager für Robotik und Flottendienste von Husqvarna. So bestimmen wir, was als Strauch unberührt bleiben soll und was gemäht.“

Die Automower beinhalten auch eine Smartphone App, die es dem Besitzer ermöglicht, den Roboter zu programmieren und die Einstellungen so vorzunehmen, wie es gewünscht ist, Starten oder Stoppen des Rasenmähers.

Wenn der Akku rund 20 % seiner Kapazität erreicht, schalten die Robomäher ihre Klingen aus und beginnen ihren Weg zurück zur Ladestation.

Der Roboter kann den Weg zu seiner Ladestation selbständig erkennen. Wird das Wetter schlecht, erkennt dies der Automower ebenfalls und kehrt zu seiner Ladestation zurück.

Er mäht niemals ausserhalb der Zeiten, die Sie für ihn eingestellt haben.

 

zum Automower 305

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